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So kann man seinen CO2-Fußabdruck einfach verringern

Wir bei Sukin sind der festen Überzeugung, dass kleine Veränderungen in Ihrem Alltag große Auswirkungen auf Ihr Leben haben können. Das geht weit über die Hautpflege hinaus. Wir haben uns als Unternehmen verpflichtet, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, und ermutigen unsere Kunden, das Gleiche zu tun.

Jeder Mensch kann einen Einfluss auf unseren Planeten haben. Seinen eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern, selbst bei Kleinigkeiten, kann wirklich viel Positives für die Umwelt tun.

Die Wahl natürlicher Schönheitsprodukte ist eine Möglichkeit, die Umwelt und unseren Planeten zu schützen. Je weniger schädliche Chemikalien Sie auf Ihre Haut auftragen, desto weniger Chemikalien landen im Abfluss und in unseren kostbaren Wasserwegen. Das Verbot von giftigen, schädlichen Mikroperlen aus Plastik war ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn Sie selbst dazu übergehen, Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen zu nutzen, können Sie den Schaden, den Sie der Umwelt zufügen, drastisch reduzieren.

Betrachten Sie Ihre Einkäufe als eine Möglichkeit, mit Ihrem Geld Ihre Stimme abzugeben: Wenn Sie bei umweltbewussten Marken einkaufen, zeigen Sie den Unternehmen und der Politik, dass sich die Öffentlichkeit Gedanken über ihren CO2-Fußabdruck macht. Kaufen Sie bei Marken ein, die aktiv daran arbeiten, ihre Kohlendioxidemissionen zu reduzieren, indem sie ihre Produkte in wiederverwertbaren Kartons und Kunststoffen verpacken, statt in Verpackungen, die auf der Mülldeponie landen.

Dies ist nur eine Möglichkeit, wie Sie Ihren CO2-Fußabdruck verringern können, wenn Sie entsprechende Marken unterstützen. Lesen Sie hier noch mehr Tipps, um die Umwelt zu schützen, und lernen Sie einfache Möglichkeiten kennen, wie Ihr Verhalten einen Unterschied machen kann.

Wie Sie Ihren CO2-Fußabdruck im eigenen Heim reduzieren können

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihren CO2-Fußabdruck und den Ihrer Familie im eigenen Haus reduzieren können.

Verwendung energiesparender Glühbirnen

Energie einsparen ist ein großes Thema und etwa 10 % Ihres Stromverbrauchs entfallen auf Lampen. Die Entscheidung für Energiesparlampen ist daher eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihren Energieverbrauch zu senken und damit auch Ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. LED-Lampen sind eine besonders energieeffiziente Wahl. Sie sind zwar etwas teurer als herkömmliche Glühbirnen, aber um beeindruckende 85 % energieeffizienter als die meisten Glühbirnen. LED-Lampen halten außerdem 5 bis 10 Mal länger als herkömmliche Glühbirnen. Auch wenn die Anschaffungskosten höher sind, sparen Sie also auf lange Sicht Geld.

Ausschalten

Energieeffizientere Elektrogeräte zu verwenden, ist eine Sache, aber daran zu denken, sie auszuschalten, ist eine andere. Wenn Sie Ihre Geräte nicht ganz ausschalten, sondern in den Standby-Modus versetzen, verbrauchen sie auch dann noch Energie, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Machen Sie das Licht und Elektrogeräte also aus, wenn sie nicht benutzt werden, um Ihren CO2-Fußabdruck weiter zu verringern.

Einen wassersparenden Duschkopf nutzen

Ähnlich wie der Wechsel der Glühbirne ist auch der Wechsel zu einem wassersparenden Duschkopf eine Änderung, die Sie nur einmal vornehmen müssen, um Ihren CO2-Fußabdruck über Jahre hinweg zu verringern. Um die Umstellung noch einfacher zu machen und Ihnen dabei zu helfen, Wasser zu sparen, ohne das es den Geldbeutel belastet, bietet die Regierung im australischen Bundesstaat Victoria Haushalten, die den Wechsel über einen zugelassenen Anbieter vornehmen, einen finanziellen Anreiz. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.victorianenergysaver.vic.gov.au/save-energy-and-money/discount-energy-saving-products/save-with-these-energy-efficient-products/shower-heads

Richtig recyceln

Es mag selbstverständlich klingen, aber ein sorgfältiger Umgang mit dem Recycling hat einen großen Einfluss auf Ihren CO2-Fußabdruck. Um wirklich etwas für die Umwelt zu tun, sollten Sie nicht nur eine Müll- und eine Recyclingtonne haben. Recyceln Sie ungetragene Kleidung oder unbenutzte Haushaltswaren, indem Sie diese für wohltätige Zwecke spenden. Achten Sie darauf, dass Gartenabfälle in die grüne Tonne und nicht in die Recyclingtonne geworfen werden, und suchen Sie nach Unternehmen oder privaten Anbietern, die Ihre elektronischen Geräte und Haushaltswaren recyceln können, anstatt sie einfach in die Mülltonne zu werfen.

Einkaufsliste schreiben

Laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wirft jeder Verbraucher und jede Verbraucherin etwa 75 Kilogramm Lebensmittel im Jahr weg. Wenn wir Impulskäufe tätigen oder ohne Plan einkaufen, geben wir zu viel Geld aus und werfen am Ende nicht gegessene Lebensmittel in den Müll. Oft sind diese Lebensmittel in Plastikverpackungen verpackt und landen nach dem Wegwerfem auf der Müllhalde. Wenn Sie eine wöchentliche Einkaufsliste schreiben, haben Sie einen konkreten Überblick darüber, was Sie wirklich benötigen. Sie können portionsweise planen und verschwenden weniger.

Fleischlose Monate

Apropos Einkaufsliste: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, den Fleischkonsum in Ihrem Haushalt zu reduzieren? Eine zu Jahresbeginn in der Zeitschrift Science veröffentlichte Studie zeigt, dass der Verzicht auf Fleisch- und Milchprodukte die beste Möglichkeit ist, den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern, denn die Fleisch- und Milchindustrie beansprucht 83 % der weltweiten landwirtschaftlichen Nutzfläche. Sie müssen nicht gleich komplett auf veganische Ernährung übergehen. Allein die Reduzierung Ihres Fleischkonsums wird schon Ihren CO2-Fußabdruck verringern. Wie wäre es z. B. mit einem „fleischfreien Montag“ in Ihrem Haushalt? Das hilft der Umwelt, ohne dass Sie ihren Lebensstil komplett ändern müssen.

Eigene Einkaufstaschen

Seit dem 1. Januar 2022 gehören Plastiktüten in deutschen Supermärkten der Vergangenheit an. Aber es gibt noch mehr, was Sie bei Ihren Einkäufen tun können, um Ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. Nutzen Sie eine Jute-Tasche anstatt eine wiederverwendbare Plastiktüte. Und kaufen Sie ein Set wiederverwendbarer Netzbeutel, die Sie beim Einkauf für Obst und Gemüse anstelle der nach wie vor genutzten Einweg-Plastiktüten verwenden können.

Wiederverwendbare Becher nutzen

Außerhalb des Supermarktes ist Einwegplastik in Cafés und Restaurants weit verbreitet. Anstatt Ihren morgendlichen Coffee-to-Go in einem Einwegbecher mit nicht wiederverwertbarem Plastikdeckel zu trinken, sollten Sie einen wiederverwendbaren Kaffeebecher verwenden. Das reduziert Ihren CO2-Fußabdruck enorm. Auch Strohhalme sorgen für unnötigen Müll und verursachen Treibhausgase. Verzichten Sie also darauf, wo immer möglich. Sie brauchen unbedingt einen Strohhalm? Dann investieren Sie in einen Satz wiederverwendbarer Metallstrohhalme!

Umweltfreundlichere Mobilität

Denken Sie grundsätzlich immer über alternative Verkehrsmittel nach, bevor Sie automatisch ins Auto steigen. Können Sie zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren, öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder eine Mitfahrgelegenheit nutzen, wenn es zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freunden geht? Wenn Sie eine der oben genannten Fragen mit Ja beantworten können, sollten Sie es ausprobieren! Jede dieser Möglichkeiten wird die Menge an Kohlenstoff, die Sie individuell ausstoßen, reduzieren.

Wenn Sie ein Produkt oder einen Inhaltsstoff zum ersten Mal ausprobieren, empfehlen wir immer zuerst einen Patch-Test (kleine Menge des Produkts auf eine Hautstelle auftragen).



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Autor und Experte